Unsere Tiere

Klementine

Ich heiße Klementine. Nach einigen Jahren in der Steiermark habe ich nun das Bundesland gewechselt. Die Besitzer haben mich bei meiner Ankunft in Kärnten sehnsüchtig erwartet und mir eine tolle Weide vor ihrer Terrasse zur Verfügung gestellt. Ich bin eigentlich sehr lieb und lasse mich gerne streicheln, bin eher ruhig geworden, das hängt wohl von meinem Alter ab, ich bewege mich nicht so schnell wie meine Töchter, jedoch werden meine Schritte etwas schneller, wenn ich den Eimer mit den Leckerlis klappern höre. Da kann es dann auch mal vorkommen, dass mich der Fressneid packt und ich meinen Töchtern das Leckerli nicht vergönne. Dann spucke ich sie eventuell an oder beiße sie ins Ohr, denn schließlich bin ich doch die Rangälteste. Und somit die Chefin auf der Weide. Da wird man sich wohl mal durchsetzen dürfen. Oder was meint ihr?


Ophelia

Ich bin Ophelia, Klementines älteste Tochter. Anfangs war ich sehr schüchtern und bei jeder kleinen Handbewegung suchte ich das Weite. Wenn es jedoch Leckerlis gibt, stehe ich in der ersten Reihe und bekomme nicht genug davon. Dann kann man mich natürlich auch kurz streicheln. Ansonsten habe ich ein gutmütiges Wesen, kann aber auch etwas frech sein. Bei den vielen Besuchern, die ich bekomme, wähle ich aber immer sorgfältig aus, wer mir zu Gesicht steht. Das ist auch gut so, schließlich muss man ja nicht mit jedem so dick befreundet sein oder?


Kira

Mein Name ist Kira, ich bin Klementines jüngste Tochter. Ich bin ein sehr neugieriges Alpaka und muss alles, was ich nicht kenne, schnell erkunden. Aber das sind Mädels ja wohl allgemein – oder? Ich habe auch einen Paten, sowie auch meine Mutter und Schwester Patinnen haben. Wir wurden vom Pfarrer gesegnet und sind somit gut behütet auf der Weide. Die Paten kümmern sich liebevoll um uns, sie besuchen uns wöchentlich und haben versprochen, dass sie für uns da sind, wenn unsere Besitzer mal eine Runde mit dem Motorrad drehen wollen. Ich schaffe es mit meinen rehbraunen Glubschaugen und dem süßen samtigen Schnauzerl, alle zu verzaubern. Hab ich auch euch verzaubert? Übrigens bin ich stolze Mama von Toby. Wer mich mit Leckerlis füttert, wird staunen, dass er ein Küsschen von mir bekommt.


Scarlett

Ich höre auf den Namen Scarlett und wurde in Niederösterreich geboren. Ich wurde mit einem noblen Bus von meinen neuen Besitzern abgeholt und übersiedelte in die Weide nach Kärnten. Die Damen in der Weide waren anfangs recht seltsam zu mir, wenn ich fressen wollte, spuckten sie mich an und so musste ich mich immer hinten anstellen. Das hatte wohl damit zu tun, dass ich später in die Herde dazukam. Nun haben sie sich schon an mich gewöhnt und ich werde von allen Mädels akzeptiert.

Valentina

Mein Name ist Valentina, ich wurde als erstes Alpakababy von Mutter Ophelia geboren. Die Geburt verlief problemlos und dauerte nur 15 Minuten. Sehr rasch habe ich die ersten Gehversuche gemacht. Einige Male bin ich noch auf der Weide umgekippt, aber bereits am ersten Tag habe ich wie Speedy Gonzales die ganze Weide erkundet. Die gesamte Herde hat mich herzlich aufgenommen, kümmerte sich liebevoll um mich und beschützte mich. Ich bin sehr neugierig aber etwas zurückhaltend sehr sozial und schüchtern. 

Samu

Ich heiße Samu und bin zufällig am gleichen Tag wie Kira geboren, bin aber etwas kleiner als sie. Nach einer kurzen Kennenlernphase wurde ich von den Besitzern gehalftert und durfte schon mit ihnen durch den Wald spazieren. Obwohl mir das Gras in der Weide besser schmeckt als das Gehen, bin ich jedoch zur Lokomotive geworden und alle anderen Kumpel laufen mir nach. Das macht dann doch wieder Spaß, wenn man beim Gehen der Boss sein darf. Ich bin das Schatzi von meinem Besitzer und dadurch bekomme ich immer eine Sonderportion Leckerlis, wenn ich ihn mit meinen Augen verzaubere.


CÄsar

Mein Name ist Cäsar und meine neuen Besitzer haben mich in Niederösterreich geholt, als ich noch sehr klein war. Ich konnte mich nur schwer von der großen Herde trennen. Jedoch konnte ich mich bei meinen neuen Freunden auch schnell einleben. Ich bin gleich alt wie Kira und Samu. Sie haben mich nett aufgenommen. Mit meinem tollen bunten Fell bin ich natürlich sehr hübsch anzusehen und habe viele neugierige Blicke auf mich gerichtet. Ich bin sehr zurückhaltend und schüchtern und mag es nicht so, wenn man mich streicheln will. 

Diego

Ich bin Diego und durfte von der Steiermark in das Bundesland Kärnten wechseln. Mit Samu und Cäsar habe ich 2 nette Kumpel gefunden, wir verbringen viel Zeit in der Weide, aber wir müssen auch oft mal mit den Leuten durch den Wald marschieren. Bei den Leckerlis schaue ich, dass ich genug davon bekomme. Ansonsten liebe ich es, in der Weide zu chillen und dränge mich beim Trekking nicht immer in die erste Reihe vor.

Lenny

Ich bin Lenny, der  Nachwuchs von Mutter Klementine. Alle Alpakas in der Weide haben mich nett in der Herde aufgenommen. Meine um 3 Wochen ältere Tante Valentina freute sich auch, dass wir zu zweit über die Weide flitzen konnten und sie  jemanden zum Spielen hatte. Nun bin ich aber schon bei den anderen Alpakas in der Hengstweide. Ich bin beim Füttern der Leckerlis immer ganz vorne und kann meinen Hals in alle Richtungen verdrehen um an das Futter zu kommen. Meine anderen Kumpel verdränge ich sehr gerne.

Leonardo

Ich bin Leonardo und wurde von meinen neuen Besitzern mit einem komfortablen Bus mit meinem Sohn Amadeus nach Kärnten gebracht. Ich konnte es als fescher grauer Hengst kaum erwarten, die Damenherde zu sehen. Leider haben die Besitzer einen Zaun zu den Mädels gemacht, somit kann ich nur Zaun an Zaun mit ihnen flirten. Alle haben mich aber herzlich begrüßt – auch die männlichen Alpakas. Ich bin eigentlich der älteste auf der Weide, hatte es jedoch nicht leicht, mich als Neuankömmling durchzusetzen, da Samu in der Weide den Ton angibt. Ich bin auch Vater vom kleinen schwarzen Toby.


Amadeus

Ich heiße Amadeus und wurde mit meinem Vater Leonardo gemeinsam zum neuen Familyalpakahof gebracht. Die große Herde hat uns sehr herzlich empfangen und wir haben uns gleich sehr wohl gefühlt. Die Aussicht ist herrlich – wir blicken von der Weide direkt auf die Petzen und den Hochobir. Ich habe in der Weide noch den gleichaltrigen Spielgenossen Lenny und wir haben beide eine gemeinsame Freundin Valentina von der Damenweide. Ob das wohl lange gutgeht? Ich habe eine ganz liebe Patin, die mich immer wieder besucht und mit Leckerlis verwöhnt. Sie ist Lehrerin und vor den Ferien besuchen mich auch die Kinder ihrer Schulklasse.

Ronny

Ich bin Ronny und erblickte Anfang August 2022 in der Früh das Licht der Welt. Meine Mutter Ophelia hat gewartet, bis die Besitzer wegfuhren und so hatte ich Glück, dass meine Patin Brigitte nach der Geburt zur Hilfe eilte und die ersten Stunden bei mir in der Weide verbrachte. Sie versäumte keinen Augenblick, den sie nicht als Foto von mir festhielt. Meine Mutter hat sich liebevoll um mich gekümmert und hat mich beschützt. Mit acht Monaten hatte der Spaß ein Ende. Mein Besitzer Karl und meine Patin Brigitte kamen zu mir in die Weide und haben mich gehalftert. Dann musste ich mit ihnen an der Leine in der Weide herumspazieren. Es dauerte nicht lange und schon nahmen sie mich mit den anderen Kumpels mit in den Wald zum Trekking. Ich übersiedelte auch in die Männerweide. Ich gebe es zu, dass ich besonders frech bin und gerne die Zäune durchbreche und in anderen Weiden Gras fresse. Ansonsten bin ich ein braver Spaziergeher und da ich besonders hübsch bin, reißen die meisten an meiner Leine herum und wollen mit mir gehen.

TOBY

Toby ist mein Name, ich wurde Ende August 2023 geboren. Meine Mutter Kira hatte keine Eile, mich pünktlich zur Welt zu bringen. 14 Tage warteten alle schon ungeduldig auf meine Ankunft und hielten Wache. Als Besitzerin Cvetka kurz das Haus verließ, hatte Mutter Kira den Moment der Geburt genützt. Wieder einmal kam Brigitte, Ronnys Patin und Geburtshelferin zufällig vorbei und stand uns bei. Bald war die Weide voll von neugierigen Blicken, auch meine Patin Rosi konnte es kaum erwarten, mich mal kurz in die Arme zu nehmen. Elmar, der Pate  meiner Mutter ist auch ganz verrückt nach mir, schließlich hat er immer von einem schwarzen Fohlen geträumt und diesen Wunsch konnte ich ihm erfüllen. Da ich nun schon größer bin, werde ich schon gehalftert und darf mit Vater Leonardo und den anderen Alpakas in den Wald spazieren gehen. Natürlich sind alle Besucher ganz verrückt nach mir, weil ich der Kleinste bin und besonders hübsch bin.